Erektionsstörungen (Impotenz)

Erektionsstörungen betreffen eine immer größere Zahl an Männern. Statistisch gesehen endet Geschlechtsverkehr 1 aus 5 Mal unbefriedigiend für die Partner, aufgrund einer nicht ausreichenden Erektion. Für viele Männer ist dies nicht nur ein körperliches Problem, sondern auch ein emotionales und kann die Quelle für Konflikte sein, oder gar zu einer Trennung des Paares führen.

Glücklicherweise hat die moderne Wissenschaft viele neue Behandlungsmethoden, auch welche, die in vielen Fällen von Erektionsstörungen hilfreich sind.

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Erektionsstörungen – was ist das?

Bevor wir damit beginnen, eine Lösung zu suchen, müssen wir zunächst das Problem definieren. Was sind Erektionsstörungen? Die einfachste Definition ist die Unfähigkeit, einen Erektionszustand zu erreichen, der es ermöglichen würde, Geschlechtsverkehr zu haben, der für beide Partner befriedigend ist.

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht jede Erektionsstörung gleich ist. Manche Männer erleben Erektionsstörungen, die sie komplett davon abhalten, Sex zu haben und manche Männer erleben Erektionsstörungen während des eigentlichen Verkehrs.

Was sind die Ursachen von Erektionsstörungen?

Erektionsstörungen sind ein häufiges Problem, das in Männern unterschiedlichsten Alters auftritt und von verschiedenen Gründen verursacht wird.

Erektionsstörungen in Teenagern und jungen Männern
Laut Experten erleben junge Männer Erektionsstörungen meist aus Angst – besonders Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft und der unsachgemäßen Verwendung eines Kondoms. Viele Männer dieser Altersgruppe geben an, dass der Moment des Kondomüberziehens so stressig ist, dass sie all die sexuelle Spannung verlieren, bevor sie es sich überstreifen können, was den Geschlechtsverkehr praktisch unmöglich macht.

Erektionsstörungen in Männern mittleren Alters
Die häufigsten Gründe für Impotenz in dieser Altersgruppe sind Überarbeitung, Stress und eine neue Beziehung nach einem Partnerwechsel. Es wurden auch Fälle diagnostiziert in denen Alkohol, Nikotin, Diabetes, Übergewicht und die Einnahme bestimmter Medikamente zu den Ursachen gehörte.

Erektionsstörungen in reiferen Männern
Es mag den Anschein haben, dass Erektionsstörungen in reiferen Männern hauptsächlich mit dem Alter zu tun haben. Dennoch ist es der Fall, dass fast 70% der Männer über 70 noch immer Lust an erfolgreichem Sexualleben haben können.
Studien haben gezeigt, dass nicht das Alter, sondern die Verengung der Blutgefäße, die den Penis mit Blut versorgen, Schuld hat an der Impotenz reiferer Männer.
Eine Studie, die 2007 durchgeführt wurde zeigt auch, dass Impotenz bei älteren Männern in manchen Fällen auch mit der Verschlechterung der Arterien zu tun hat, die das Gehirn oder das Herz versorgen. Einer der Wissenschaftler hat seine Ansicht im British Medical Journal veröffentlicht und sagt, dass Erektionsstörungen ein deutliches Anzeichen dafür sind, eine Herzkrankheit zu entwickeln und 2-3 Jahre vor dem Eintreten vor einem Herzinfarkt warnen kann. Wenn Sie unter Erektionsproblemen leiden, heißt das natürlich nicht zwingend, dass Sie sich vor einem Infarkt oder einem anderen Herzproblem fürchten müssen. Trotzdem sollten ältere Männer, die an einem Erektionsproblem leiden, sich um Ihre Gesundheit kümmern, indem sie ihren Blutdruck und den Cholesterinspiegel kontrollieren. Außerdem wird körperliche Bewegung empfohlen – gemäß dem Alter. Sie sollten auch darüber nachdenken, mit dem Rauchen aufzuhören.

Viele Männer sind wahrscheinlich überrascht dass wir den verminderten Hormonspiegel noch nicht erwähnt haben. Anscheinend sind Erektionsstörungen aufgrund eines verminderten Hormonspiegels tatsächlich ziemlich selten und betreffen großteils Männer, die an einem schweren Hodentrauma oder einer Verletzung des Basalhirns gelitten haben.

Natürlich können wir nicht ausschließen, dass eine verminderte Potenz in Ihrem Falle nicht von einem geringen Hormonspiegel herrührt.
Wenn Sie denken, dass die Potenzprobleme in Ihrem Fall mit einem verminderten Hormonspiegel zusammenhängen, sollten Sie eine Spezialklinik aufsuchen – mit Profis, die den Hormonspiegel in Ihrem Körper messen.

Was ist eine Erektion?

Die Erektion ist das Ergebnis einer erhöhten Blutversorgung des Penisschwellkörpers, was diesen mit einer Steifheit und Größe ausstattet, die für den Geschlechtsverkehr wünschenswert ist. Eine Erektion tritt meist als Resultat äußerer Stimulation oder durch Gedanken und Bilder von möglichen sexuellen Situationen auf.

Das Signal, das einen Anstieg der Blutversorgung bewirkt, entsteht im Rückenmark, welches durch Stränge sympathischer Nerven mit den reproduktiven Organen verbunden ist. Als Resultat der körperlichen und chemischen Prozesse weiten sich die Arterien, der Druck im Schwellkörper steigt an und das Blut bleibt darin, was den Penis steif macht.

Wie Sie sehen können, ist eine Erektion ein komplexer Prozess, was bedeutet, dass Erektionsprobleme eine unterschiedliche Entstehungsgeschichte haben können, die nicht leicht zu diagnostizieren ist, sogar von Profis. Selbst so triviale Faktoren wie Angst, Müdigkeit oder Alkohol können zur Ursache für eine Erektionsstörung werden. Wir müssen sagen, dass Erektionsprobleme häufig Raucher betreffen, wenn Sie also Raucher sind – ist es empfohlen, aufzuhören.

Was sind die psychologischen Probleme, die mit der Potenz in Verbindung stehen?

Potenzprobleme psychischen Ursprungs sind ein häufiges Problem, besonders bei jungen Männern. Diese Probleme treten bei Männern auf, die:

  • jeden Tag mit einer Morgenerektion aufwachen
  • während der Masturbation eine befriedigende Erektion erreichen

Typische Symptome einer Erektionsstörung, die von psychologischen Faktoren verursacht wird, sind unter anderem:

  • Stress – besonders in Verbindung mit der Angst, die Partnerin nicht richtig befriedigen zu können
  • schlechtes Gewissen – im Falle eines Seitensprungs
  • Mangel an sexuellem Verlangen
  • Mangel an Libido – Verlangen nach dem anderen Geschlecht – was bei homosexuellen Männern vorkommt, die versuchen, mit einer Frau Sex zu haben
  • Depression
  • Müdigkeit

Erektionsstörungen werden häufig von psychischen und körperlichen Gründen verursacht.

Was sind die körperlichen Gründe einer Erektionsstörung?

Die typischen körperlichen Gründe einer Erektionsstörung sind unter anderem:

  • schlechter Zustand der Arterien, besonders bei älteren Männern
  • Diabetes
  • Rauchen
  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • Übergewicht
  • Ergebnis einer Medikamenteneinnahme – besonders Hypertonika und Antidepressiva.
  • Drogenkonsum – z.B. Kokain
  • Operationen an Unterleibsorganen und z.B. der Prostata

Die weniger häufigen körperlichen Gründe sind unter anderem:

  • übermäßige Drainage der Penisvenen
  • neurologische Krankheiten
  • Knochenmarks- oder Gehirnverletzungen
  • übermäßige Produktion des Hypophysenhormons – Prolaktin

Was sollte ich bei Potenzproblemen tun?

Potenzstörungen sind nicht nur ein körperliches Problem, sondern auch ein emotionales, da der Mangel an sexueller Befriedigung zu Frustration sowie einer Reihe von Problemen führen kann, welche die Qualität der Beziehung beeinflussen. Wenn Sie Erektionsprobleme haben, sollten Sie diese niemals unterschätzen und so schnell wie möglich medizinische Hilfe suchen. Sie sollten Ihre Probleme nicht vor Ihrer Partnerin verstecken, da sich die Person sonst zurückgewiesen fühlt, oder denkt, dass der Mangel an Sex auf einen Verlust der Gefühle hinweist.
Ein Arztbesuch sollte kein Grund für Scham sein, denn es kann sich herausstellen, dass eine genaue Diagnose Ihnen helfen kann, gefährliche Situationen zu vermeiden, Diese könnten nicht nur Ihre Potenz, sondern Ihr Leben ganz allgemein gefährden.

Wie sieht ein Besuch beim Arzt oder Therapeuten im Falle diagnostizierter Potenzprobleme aus?

Viele Männer sehen einen Arztbesuch als die letzte Maßnahme an und zögern ihn so lange wie möglich hinaus. Sie sollten keine Angst vor einem Arzt haben, denn seine Aufgabe ist es, Ihr Problem zu beseitigen. Wenn Sie endlich die Arztpraxis erreichen, sollten Sie Ihrem Arzt von so vielen Details wie möglich bezüglich Ihres Problems berichten. Nach der Durchführung einer Befragung, wird der Arzt mit einer typischen körperlichen Untersuchung beginnen, was ihm dabei hilft, Ihr Problem zu diagnostizieren. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie der Arzt darum bittet, sich Tests auf Diabetes oder andere Krankheiten zu unterziehen, die für Ihr Potenzproblem verantwortlich sein könnten.
Bedenken Sie, dass lediglich eine Identifikation der Ursache Ihrer Impotenz eine effektive Therapie ermöglicht.

Was sind die vorhandenen Methoden zur Behandlung von Impotenz?

Die Behandlung von Erektionsstörungen hängt von deren Ursachen ab. In Fällen, in denen der Grund psychischer Natur ist, besteht die wirksamste Behandlung aus:

  • Besuch beim Sexologen – allein, oder als Paar
  • Beratung durch einen Psychologen oder Therapeuten
  • Psychotherapie
  • Eheberatung

Im Falle von psychischen Ursachen der Störung, ist es manchmal angeraten, frei verkäufliche Potenzmedikamente einzunehmen. Dadurch wird der Partner sein Selbstvertrauen zurückgewinnen und es wird der Therapie helfen.

Was sind die beliebtesten Potenzmedikamente?

Orale potenzstimulierende Produkte wurden innerhalb der letzten 15 Jahre auf den Markt eingeführt und haben die Behandlung der Störung revolutioniert. Obwohl die Einnahme dieser Tabletten nicht in jedem Fall empfohlen wird, können gut ausgewählte Medikamente sogar von Personen mit Diabetes verwendet werden. Manchmal lindern potenzstimulierende Mittel auch die Symptome bei Personen, die unter neurologischen Problemen und Rückenschmerzen leiden.

Die Auswahl der Potenzmittel ist zur Zeit so groß, dass es den Versuch Wert ist, sogar wenn eines nicht hilft, ein anderes auszuprobieren, was Ihnen dabei helfen kann, die erwünschte Erektion zu erhalten.
Trotzdem sollte man bedenken, dass rezeptpflichtige Medikamente – neben positiven Effekten – eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen können. Deshalb sollten Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage lesen oder Ihren Arzt oder Apotheker befragen. Außerdem können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gefährlich sein.
Die beliebtesten Potenzmittel sind unter anderem:

  • Viagra
  • Cialis
  • Levitra

Die oben aufgeführten Medikamente sind in den meisten Apotheken erhältlich, solange Sie ein Rezept haben. Sie können jedoch, nach dem Ausfüllen des entsprechenden Formulars auch in vielen Internetapotheken erworben werden. Der Kauf dieser Art von Medikamenten von unbekannter Quelle kann zu tragischen Konsequenzen führen, da die Händler häufig versuchen, die Kunden auszunutzen und gefälschte Pillen, ohne erwiesene Wirkung verkaufen. Die Details bezüglich der Wirksamkeit und wie man die oben genannten Mittel erhält, findet sich auf den entsprechenden Seiten unserer Webseite.

Merke! Kaufen Sie niemals Medikamente aus unbekannter Quelle!

Welche anderen pharmakoligschen Methoden zur Behandlung der Erektion gibt es?

Die Potenzbehandlung beinhaltet auch Injektionen, was zu einer schnellen Erektion führt. Diese Methode ist aufgrund der Effizienz der oralen Mittel jedoch nicht so beliebt. Außerdem sind viele Patienten nich ,mutig’ genug, sich selbst ein Medikament zu spritzen. Die beliebtesten injektionsbasierten Mittel sind unter anderem:

  • Caverjet – das Medikament bewirkt eine Auflockerung der Blutgefäße im Penis, die sich dann mit Blut füllen und eine Erektion hervorrufen. Die Wirkung von Caverjet findet 30-60 Minuten nach der Injektion statt. Sie sollten pro Tag nicht mehr als 1 Injektion und nicht mehr als 3 Injektionen wöchentlich anwenden.
  • Alprostadil (MUSE) – das Mittel ist als Granulat erhältlich, welches mit Hilfe eines Aplikators in die Harnröhre gegeben wird. Der Effekt dauert 30 – 60 Minuten an.

Die Anwendung der oben aufgelisteten Medikamente kann in jedem Fall nur nach Absprache mit einem Arzt erfolgen.

Welche mechanischen Hilfen zum Erreichen einer Erektion gibt es?

Abgesehen von pharmazeutischen Methoden, enthält der Markt eine Reihe von hilfreichen Geräten, die nicht nur dabei helfen, eine ausreichende Erektion zu erhalten, sondern auch die sexuelle Lust erhöhen. Die verbreiteten Hilfen sind unter anderem:

Vakuum Penispumpe
Vakuumpumpen bestehen aus durchsichtigen Plastikzylindern, die an der Seite eng geschlossen sind und die groß genug sind, einen erigierten Penis aufzunehmen. Die geschlossene Seite enthält einen Kanal, der mit der Vakuumpumpe verbunden ist. Der Druck im inneren des Zylinders wird durch das Betätigen der Vakuumpumpe reduziert, was dazu führt, dass das Blut in den Penis gesogen wird, was wiederum eine Erektion hervorruft.

Erektionsringe
Die Ringe werden über einen Penis gestreift, um seine Blutversorgung während der Erektion zu erhöhen. Die Ringe werden außerdem verwendet, um den Geschlechtsverkehr zu verlängern.

Penishülle
Hüllen werden verwendet, um den Penis zu versteifen und zu verlängern. Diese Lösung ist bei Personen, die unter Potenzstörungen leiden, nicht beliebt.

Vibratoren
Vibratoren werden von Ärzten selten als Form einer Potenzstörungsbehandlung empfohlen. Dennoch ist es der Fall, dass sie sehr effektiv darin sein können, den Penis zu stimulieren und dadurch eine normale sexuelle Funktion zu erreichen.
Als interessanten Fakt sollten wir hinzufügen, dass 2006, während einer Konferenz in Wien, gesagt wurde, dass Vibratoren für Patienten mit Verletzungen der Wirbelsäule ein sehr effektives Mittel sind, eine Ejakulation zu erreichen. Dies bedeutet, dass sie als Fortpflanzungshilfe dienen können.

Gibt es zur Behandlung von Erektionsstörungen operative Methoden?

Zu Beginn der 1990er gab es bezüglich der operativen Methoden bei der Bekämpfung von Erektionsstörungen große Hoffnungen. Es wurde jedoch bewiesen, dass nur wenige Männer die Voraussetzungen hierfür erfüllen. Die häufigsten Fälle von Operationen sind unter anderem:

Verschließen der venösen Drainage
Es wurde bereits oben gesagt, dass eine geringe Anzahl an Personen ihre Erektion aufgrund der Tatsache verlieren, dass das Blut den Penis durch die venöse Drainage verlässt. Manchmal ensteht die Drainage nur in bestimmten sexuellen Positionen.

Endovaskuläre Methoden
Stellt die Durchgängigkeit (Fluss) der Venen, die den Penis mit Blut versorgen, wieder her. Die Beseitigung einer Verengung und das Leeren der Gefäßlumen baut den natürlichen Blutfluss sowie die vollständige penile Funktion wieder auf.

Penile Implantate
Implantate werden häufig nach einer unerfolgreichen Pharmakotherapie verwendet. Die Implantate sind ein hochzuverlässiger Weg, die Potenzprobleme zu behandeln, es kann jedoch später zu Störungen kommen. Dennoch konnten wir in den letzten paar Jahren eine Verbesserung der Technologie und Reliabilität der verwendeten Implantate beobachten.

Zusammenfassung

Erektionsstörungen sind heutzutage meist behandelbar, doch zunächst sollten Sie die Ursachen der Störung herausfinden. Wie zuvor erwähnt, gibt es es sowohl körperliche als auch psychische Faktoren. Viele auf dem Markt erhältliche Produkte (einschließlich unserer Medikamente) erlauben eine wirkungsvolle Beseitigung von Problemen, die mit Potenzstörungen in Verbindung stehen. Es ist jedoch angebracht, daran zu denken, vor der Anwendung jeglicher pharmakologischer Therapien einen Arzt oder Apotheker zu befragen. Sie können auch ein Formular auf unserer Webseite ausfüllen, welches uns helfen wird, zu entscheiden, ob eine bestimmte Behandlungsweise gefährlich für Ihr Leben oder Ihre Gesundheit sein könnte.